Brett 1, das einzige, was mir auffiel:
| Rosner - Grimm |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 20 Zug von Schwarz |
Weiss nahm mit 21. Dxe5 zurück, mich hätte ja dxe5 gejuckt, der Springer wirkt ein wenig verloren. Fritz teilt meine Meinung, Unterschied aber nur +0,4 statt 0,2, also nach wie vor nix los;
Brett 2 war schon wilder; hier das Finale
| Ehrhardt - Wehner |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 21 Zug von Weiss |
Nicht mehr viel Zeit, aber noch ein paar Züge; 21. - Lxa4 22. Sf4 Ld7 23. Sg6 Sc8 24. Sf8 und Dauerschach;
Brett 3: Axel hat den guten Springer gegen den schlechten Läufer, aber wohin damit?
| Herrmann - Schlippe |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 20 Zug von Weiss |
20. - Sc4 hätte ich nicht gezogen, mich hätte Se4 gereizt, der ist unkaputtbar und der Rest Spiel auf ein Tor; aber auch nur -0,5 für Se4 und -0,3 für Sc4, was geschah. Kurz darauf allerdings verliert Weiss den Faden:
| Herrmann - Schlippe |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 25 Zug von Schwarz |
26. dxc5? (Ta3 = laut Fritz) Sxb3! 27. cxb6 axb6 28. e4 (tatsächlich bester Zug laut Fritz) Sxc1 29. Txc1 fxe4; und den Rest sauber eingetütet.
Brett 4: das Figurenopfer meines Gegners war nicht ganz so freiwillig, siehe:
| Batton - Langler |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 9 Zug von Weiss |
9. - Ld6 kriegt nicht einmal ein Fragezeichen ab, aber 10. d3! und ein Stein ist hopps; der e-Bauer spiesst auf e4 oder spätestens e5; Insofern ist 10. - Sxb4 11. axb4 Lxb4 immerhin eine Chance, Schwarz hat entferntes Freibauernmaterial, das später noch ganz schön wild machte

; zB so, in seiner, nicht meiner Zeitnot:
| Batton - Langler |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 33 Zug von Schwarz |
Vorsprung heruntergewirtschaftet auf nur noch +1, Tcb2 ist der Zug, der das hält, und 18 andere Züge halten noch Gewinnvorteil


, nicht aber der an 27. Stelle notierte 34. Da2 und Ta7 hätte schon ausgeglichen, Ke7 in der Partie allerdings noch nicht. Unter ständigen Irrtümern beider Seiten ging es weiter, kurz nach der Zeitnot rutscht schwarz der entscheidende durch:
| Batton - Langler |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 42 Zug von Weiss |
42. - Td4? 43. Tcxb3! axb3 44. Dxa7 Txd3 und nun hätte ich laut Fritz Ld7 finden sollen mit sofortigem Exitus...; war aber nicht...mache mal ein Diagramm zum Nachdenken...:
| Batton - Langler |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 44 Zug von Schwarz |
Ich kann kein Schach


, die ganze Zeit hab ich Angst vor c3 oder b2, und Fritz gibt als beste Züge an h6 oder Dxh7, zum Heulen;
| Batton - Langler |
       
       
       
       
       
       
       
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Stellung nach dem 50 Zug von Schwarz |
Hier das Finale Grande, Weiss noch 9 Minuten, Schwarz ein paar mehr: 51. Te2? (Fritz will Dxh7 sehen, im vorigen Zug statt De7-c7+ übrigens h6, aua, aua) ist aber noch knapp eine Figur plus, geht also; 51. - Ka3?? 52. Dxe5 (Fritz will gleich d6) 52. - b2?? jetzt ist rum, das hab sogar ich gesehen 53. Dc3+ und nix geht mehr; auf Db3 kommt Da5+, tauschen, b-Bauer holen und aus die Maus; anders wirds noch schlimmer. 53. - Ka2? 54. d6! Ka1 55. Da3+ Kb1 56. Lxc4 und Aufgabe. Der letzte Zug ist laut Fritz Matt in 7 und damit 3 Züge schneller als das vor Ort von Zuschauern vorgeschlagene Lf5+ (Td3), immerhin wenigstens einmal was richtig gemacht
Die Moral von der Geschicht? Stand schon beim letzten Bericht zweite Mannschaft, Uwe Müller: "Schach ist ein Glücksspiel" und besser gleich am Anfang die Würfel auspacken





